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Ein Buch über Tee
 Grüner Tee
"Medizin war der Tee zuerst. Getränk
wurde er
danach." (Kakuzo Okakura, japanischer Kulturphilosoph, 1862-
1913)
Nach chinesischer Überlieferung gehen vom
Grünen Tee
eine Vielzahl heilender, stärkender und vorbeugender Wirkungen
aus.
Regelmäßiger Teegenuß
regt die Blutzirkulation
an, schärft die geistige Wachheit, erweitert das
Bewußtsein, unterstützt die
Widerstandskräfte des
Körpers, beschleunigt den Stoffwechsel und die Aufnahme von
Sauerstoff durch die Organe. Die Quellen sprechen auch davon,
daß Grüner Tee
den Urin reinigt, seine Ausscheidung und
überhaupt die Verdauung fördert.
Er löscht nicht nur den Durst, sondern
bekämpft
Müdigkeit, belebt den Geist und erzeugt ein Gefühl
des
Wohlbehagens.
In Japan, wo extrem viel grüner Tee
getrunken wird, haben
Wissenschaftler die meisten dieser Wirkungen durch Untersuchungen
bestätigt gefunden.

Webtipp:
TeeBohne, Teeversand für Grüner
Tee,
Grüntee z.B. Sencha, Bancha und GunpowderTee
Laut fernöstlicher Heilkunde ist
grüner Tee
gesundheitsfördernd u.a. in folgenden Fällen:
- Er befreit von Müdigkeit und
Schläfrigkeit, belebt
sanft bei allgemeiner Erschöpfung, fördert die
Wachheit,
schärft die Wachsamkeit und unterstützt klares Denken.
- Die anregenden Eigenschaften sind gepaart
mit
entspannenden
Eigenschaften. Bei Streß beruhigt grüner Tee die
Nerven.
Bei Niedergeschlagenheit heitert er das Gemüt auf.
- Grüner
Tee hebt insgesamt das Wohlbehagen.
- Grüner
Tee fördert den Blutkreislauf.
- Grüner
Tee regt den Atemprozess an und begünstigt
die Sauerstoffaufnahme.
- Grüner
Tee beschleunigt den Stoffwechsel.
- Grüner
Tee stärkt die Widerstandskraft des
Körpers und treibt die Genesung voran.
- Grüner
Tee leistet gute Dienste gegen Erkältung und
Kopfweh.
- Grüner
Tee fördert die Entgiftung der Leber und des
Organismus, speziell den Abbau von Alkohol, von Fetten und von
Abfallprodukten.
- Grüner
Tee steigert die Verdauung.
- Grüner
Tee beugt Nierensteinen und Nierenbeschwerden vor.
- Grüner
Tee unterstützt den Urinfluss.
- Grüner
Tee kräftigt die Muskulatur.
- Grüner
Tee ist ein Schlankmacher.
- Grüner
Tee bessert das Sehvermögen.
- Grüner
Tee reinigt die Haut.
- Grüner
Tee lindert Beschwerden in den Gliedern und
Gelenken.
- Grüner
Tee ist nützlich bei zu hohem Blutdruck und
bei Herzbeschwerden.
- Grüner
Tee verlängert die Lebenserwartung.
Die moderne Medizinforschung in Japan und China bestätigt im
großen und ganzen die medizinischen Tee-Erfahrungen der alten
fernöstlichen Heilkunde. Neue Erkenntnisse sind hinzugekommen:
Grüner
Tee hilft, die Nikotinentzugserscheinungen zu
ertragen, wenn sich starke Raucher das Rauchen abgewöhnen
wollen.
Und neuste Untersuchungen in Japan zeigen,
daß Menschen, die
regelmäßig grünen Tee trinken, seltener an Krebs
erkranken als andere.
Im fernen Osten ist Tee das Getränk
der
Weisen und der
Heiligen, der Dichter und der Denker, der Einsiedler und der
Aristokraten. Und der Kranken.
Nach einer Studie der Berliner Charite
verbessert
Schwarztee die
Entspannungsfähigkeit der Adern (Arterien). Allerdings wird
dieser Effekt durch die Zugabe von Milch wohl wieder kompensiert. Was
der Molekularbiologe Mario Lorenz da herausgefunen hat muß
ich
(teefax;-) noch googeln. (derzeit google ich am liebsten mit ask.com
;-)
Die Mutation der Zellen, die Krebs
herbeiführen kann, wird
durch das im Grünen Tee enthaltene Katechin nachweislich
gehemmt.
Den Nachweis führte Dr. Kada vom staatlichen Genetik-
Forschungszentrum, Japan.
Bei Schulkindern genügt eine Tasse Grüner Tee pro Tag,
um die Kariesfälle zu halbieren, berichtet Prof. Onishi,
Universität Tokio. Grüner
Tee enthält Fluor, das
bekanntlich zur Karies-Vorbeugung eingesetzt wird.
Eine Untersuchung von 35 Teeproben
verschiedener
Herkunft mit
einem Aschegehalt zwischen 4.93 und 8.59 g/100g Schwarztee ergab einen
Gehalt zwischen 4 und 33 mg F/100 g, wobei eine Häufung der
Werte
zwischen 10 und 20 mg F/100 g auftrat. Für die (fast)
vollständige Extrakton des Fluorids aus den Blättern
sind
Brühzeiten zwischen einer und fünf Minuten
erforderlich
(Feldheim, 1979).
Nach Forschungen von Prof. Okada,
Universität Okayama, ist Grüner
Tee
20 mal wirksamer bei der Minderung des
Alterungsprozesses, als das bisher dafür bekannte Vitamin E.
Forschungsergebnisse japanischer und
amerikanischer Ärzte
berichten davon, daß von Grünem Tee eine vorbeugende
Wirkung gegen Arteriosklerose auszugehen scheint. Dafür
spricht
auch die Tatsache, daß Chinesen, die fast
ausschließlich
Grünen Tee trinken, einen niedrigeren Cholesterinspiegel haben
als Europäer und Nordamerikaner. Daß dabei aber auch
eine
insgesamt andere Ernährung eine Rolle spielt ist ebenfalls
sicher.
Schlank mit grünem Tee
Grünem Tee
sagt man gewichtsreduzierende Eigenschaften zu. Mäuse, die mit
einem bestimmten Stoff aus grünem Tee gefüttert
wurden, waren nach vier Wochen tatsächlich leichter - trotz
fettreicher Nahrung.
Eine im grünen Tee
enthaltene Substanz schützt vor dem Dickwerden - zumindest im
Tierversuch. Das Polyphenol reduziere die Zunahme von
Körperfett bei Mäusen, teilte das Deutsche Institut
für Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam am Montag mit.
Der Effekt sei wahrscheinlich nicht auf eine Appetitminderung
zurückzuführen sondern auf eine verringerte Aufnahme
der Nahrung im Darm und eine gesteigerte Fettverbrennung.
Mehrere Tassen grüner Tee pro Tag haben
gewichtsreduzierende Eigenschaften
Um den Einfluss anderer
Teebestandteile auszuschließen, wurde ein gereinigter Extrakt
aus grünem Tee verwendet, der zu über 94 Prozent aus
dem Polyphenol (Epigallocatechingallat, EGCG) bestand. EGCG ist ein
Hauptbestandteil des grünen Tees, z.B. im Grüner
Tee Jasmin. Die Versuchsmäuse
erhielten mehr als vier Wochen lang unterschiedliche Konzentrationen
bei gleichzeitig fettreichem Futter. Im Vergleich zu den nicht
behandelten Tieren wiesen diese nach 29 Tagen ein deutlich niedrigeres
Körpergewicht mit vermindertem Körperfettanteil auf.
"Die zehn- oder hundertfache
Wirkung in Pillenform für die Behandlung beim Menschen zu
konzentrieren, ist nach bisherigen Erkenntnissen jedoch
fragwürdig", warnte Grundlagenforscherin Susanne Klaus vom
DIfE.
Grüner Tee
enthält große Mengen an Polyphenolen,
hauptsächlich Catechine, denen eine senkende Wirkung auf
Blutdruck und Cholesterinspiegel sowie ein gewisser Schutz vor Krebs
zugesprochen werden. Ebenso belegen Studien an Tier und Mensch, dass
diese Substanzen gewisse gewichtsreduzierende Eigenschaften besitzen.
Vier oder fünf Tassen grüner Tee am Tag
würden derartige Wirkungen hervorrufen, sagte Susanne Klaus
mit Berufung auf Studien aus Asien.
DPA
(info@teebuch.de)
Letzte Aktualisierung am 23. September 2010
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